+++  Tag der offenen Tür am 8. November 2018  +++     
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Projekte

Projekte 2018/2019

 

Die Busschule für die 1. Klassen war da!

Am 07.09.2018 besuchte uns die Busschule. Zuerst erklärten uns Carmen und Kathrin von der Verkehrswacht, auf was man alles achten muss, wenn man einsteigen möchte und auch im Bus gibt es stets viel zu beachten.

Unten wartete bereits der blaue Bus der OVG mit Rico und Kai. Hier konnten wir erleben, was passiert, wenn der Bus die Haltestelle anfährt und man zu nah am Bordstein steht. Zum Glück übernahm die Rolle des unvorsichtigen Schülers ein Verkehrskegel. Wir übten das richtige Einsteigen (Mappe in die Hand), zeigten unsere Fahrkarte und setzten uns auf die Plätze im Bus. Hier verstauten wir unsere Taschen so, dass niemand darüber fallen konnte. Essen und Trinken im Bus sollte man auf jeden Fall lieber sein lassen. Anschließend fuhr der Bus mit uns los und.....bremste plötzlich. GUT, dass wir die Hände frei hatten, um uns festhalten zu können. Nur der freche Fridolin fiel vom Sitz und tat sich weh. Zum Glück ist er einen Puppe.

Wir bedanken uns für die tollen 2 Stunden!

 

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Projekte 2017/2018

Deutschprojekt der Klasse 4a zum Bestseller

„Die Mississippibande: Wie wir mit drei Dollar reich wurden“

 

Das spannende Buch unseres Literaturprojektes „Die Mississippibande: Wie wir mit drei Dollar reich wurden“ von Davide Morosinotto wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert. Die Jury begründete ihren Entschluss wie folgt:

 

Jurybegründung
Die Mississippi-Bande ist ein klassischer Abenteuerroman, mit allem, was dazugehört: Vier ungleiche Freunde auf einer Reise vom Mississippi-Delta nach Chicago Anfang des 20. Jahrhunderts, blutrünstige Verfolger und ein geheimnisvolles Erbe, das nur durch Kombinationsgabe erlangt werden kann. Doch nicht nur die Handlung zieht den Leser in den Bann, sondern auch die atmosphärisch dichte Darstellung der unterschiedlichen Stationen der Reise, wie die Sümpfe des Bayou, New Orleans, St. Louis, der Mississippi-Schaufelraddampfer oder Chicago.
Die Geschehnisse werden aus den unterschiedlichen Perspektiven der vier Kinder geschildert. Glänzend schafft es Morosinotto, den jeweiligen Charakter des Erzählers – und der Erzählerin – herauszuarbeiten und ihnen einen je eigenen Ton zu geben. Die grafische Gestaltung von Stefano Moro verleiht dem Buch einen ganz besonderen Charme: Ausschnitte aus historischen Versandhauskatalogen, Zeitungen und Karten werden kombiniert mit Zeichnungen, die die Geschichte illustrieren und vervollständigen. Cornelia Panzacchi ist es gelungen, die fesselnde Erzählung gekonnt ins Deutsche zu übertragen.

 

Hier könnt ihr unsere Arbeiten dazu sehen: 

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Projekt deutsch-französischer Schüleraustausch:  Mit einem Flugzeug nach Lyon....

Vorschaubild zur Meldung: Mit einem Flugzeug nach Lyon....n

Von Schildow nach Lyon und von Lyon nach Schildow

Der  Schüleraustausch unserer Schule mit Frankreich 2018

Mit viel Freude und Fleiß bereiteten sich die Schüler der Klasse 5a das ganze Schuljahr über auf den Austausch mit einer vierten Klasse der Grundschule Chavant aus Lyon vor. Zuerst wurden Videoclips hin- und hergeschickt, um sich gegenseitig vorzustellen  und sich kennenzulernen. Es folgten Briefe, E-Mails und ein Adventskalender mit kleinen Geschenken für die französischen Schüler, denen diese Tradition fremd war, die sich aber sehr darüber  freuten.

Der 12. März war der Abreisetag. Am Flughafen in Lyon entstiegen dem Flugzeug nach mehr als anderthalb Stunden Flug  sechzehn Schüler der Klasse 5a und fieberten der Begegnung mit ihren Austauschpartnern entgegen. Die Begrüßung war trotz einiger Sprachschwierigkeiten überwältigend.

Die Schüler lernten in Form einer Schnitzeljagd die französische Schule kennen und arbeiteten an dem „Street art“-Projekt zusammen,  wobei zwei große bunte Wandbilder entstanden, die in der Schule ausgestellt wurden. Außerdem wurde der große Park „Tête d’Or“  mit den Gewächshäusern und dem Tierpark besichtigt. Die Schüler lernten den für Lyon bekannten Kasperle „Gignol“ im Puppentheater kennen und hatten im Marionettenmuseum die Möglichkeit, unter Anleitung selbst eine Handpuppe herzustellen.

In der Stadt des Zusammenflusses der Rhône und der Saône  besichtigten die Schüler das Stadtzentrum mit der Statue des französischen Königs Luis XIV, der kurioserweise ohne Steigbügel auf seinem Pferd sitzt, das Denkmal zu Ehren des aus Lyon stammenden Schriftstellers Antoine de Saint-Exupßéry mit seinem kleinen Prinzen, die als „Traboules“ bezeichneten Geheimgänge der Altstadt sowie das noch erhaltene Römische Theater. Die verführerischen Lyoner Süßigkeiten fanden bei allen Kindern großen Anklang.

Die vielfältigen Aktivitäten während dieser Woche und die gemeinsam verbrachte Zeit in den Gastfamilien schweißten  die Freunde zusammen. Der Abschied am Freitag stimmte die Kinder einerseits traurig, andererseits aber auch froh, wieder nach Hause zu ihren Familien zu kommen.

Am 14. Mai stand der Gegenbesuch der französischen Schüler an. Die intensiven Vorbereitungen auf die Gäste zeigten während dieser Woche ihre Früchte: Alles lief wie am Schnürchen. Die französische Gruppe besuchte den Bundestag und das Museum am Checkpoint Charlie. Gemeinsam mit den deutschen Schülern besichtigten sie die East Side Gallery und lösten dabei ein Mix von deutsch-französischen Aufgaben, der zweite Teil des in Lyon begonnenen „Street art“-Projektes.

Mit einem sehr unterhaltsamen Programm für die Eltern, das aus einem von Frau Mitzlaff eingeübten Tanz aller Schüler und der Aufführung einer lustigen Variante des Rotkäppchens, genannt „Rothütchen“, der französischen Klasse ging am Donnerstagabend das Austauschprogramm zu Ende. Freitag in der Früh verabschiedeten die deutschen Schüler ihre französischen Freunde an der S-Bahn-Haltestelle in Mühlenbeck-Mönchmühle.

Es war ein Austausch, der den teilnehmenden Schülern und den betreuenden Lehrkräften, Frau Strauß, Frau Maistre und Frau Laub, viel Spaß bereitete, aber auch viel Neues und Interessantes vermittelte, wobei die Verwirklichung des europäischen Gedankens gelebt und erlebt wurde.

An dieser Stelle muss sowohl das Engagement der Schüler der 5a als auch das der Eltern, die durch ihre uneingeschränkte Hilfe zum Gelingen des Projektes wesentlich beigetragen haben, besonders hervorgehoben werden.

G. Laub

 


Schul-Projekt "Trommelzauber"

Unsere Weihnachtsprojektwoche vom 04. bis 08.12. 2017

 

Das Königskind

 

Eine

Weihnachtsgeschichte

 

Eine Weihnachtsgeschichte für Grundschulen

zum Mittrommeln, Mittanzen und Mitsingen:
Es herrscht große Aufregung auf dem Weihnachtsmarkt!

Ein besonderer Stern erscheint am Himmel –

und er hat eine ganz besondere Botschaft:

Ein Königskind ist geboren und drei Kinder dürfen es besuchen

und ihm huldigen. Bedingung ist allerdings, dass sie das Wertvollste,

was sie haben, als Geschenk mitbringen.

 

Erste Proben

Verschnaufpause.....die Trommeln ruhen kurz

 

 


Steinzeitprojekt der 5. Klassen mit Herrn Czarnowski

 

In zwei Stunden zurück in die Steinzeit - mit dem weltbesten Steinzeitexperten!

Am Montag, 11.09.2017 erwarteten die Schüler der drei fünften Klassen Herrn Czarnowski. Das ist der Experte für alle Fragen die Steinzeit betreffend. In der ersten Stunde erzählte er den Schülern etwas über die Jagd und den Überlebenskampf der Menschen. Damals wurden Mammuts selten gejagt, was die Schüler erstaunte. Die meisten dachten eher an das viele Fleisch, das die Menschen gut gebrauchen könnten. Herr Czarnowski sagte uns, dass die Mammutknochen viel zu dick waren, um Werkzeuge herzustellen. Das Fleisch lockte nur unnötig andere Interessierte an. Außerdem war das Risiko, sich mit den mächtigen Tieren anzulegen, zu hoch. 

Immer wieder zeigte er den Schülern an selbst hergestellten Materialien, wie die Steinzeitmenschen mit den Werkzeugen aus Stein und Knochen umgingen. So schaffte er es mit einem Faustkeil an einem anderen Stein, einen Funken zu entzünden. Das fanden die Schüler spannend. Mit Hilfe eines scharf geschliffenen Steins trennte er einer Schülerin eine Strähne ihres langen Haares ab. Ganz interessant wurde es, als Herr C. den wohl ältesten Klebstoff der Welt -einen Klumpen Pech - , selbst hergestelltes Leder, Sehne und eine Speerschleuder vorstellte.

 

In der zweiten Stunde durften die Schüler an verschiedene Tische gehen und sich mit den Materialien beschäftigen. So konnten sie Holzstückchen schleifen, ein Loch hineinbohren und dieses bemalt als Kette tragen. Weiterhin habe die Schüler selbst versuchen können, mit Hilfe eines Mahlsteins aus Getreidekörnern Mehl zu gewinnen. Besonders den Mädchen hat es gut gefallen, dass sie sich mit Pflanzenfarben ihren Arm tätowieren durften.

 

 

 

 

 

 

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Schulleiterin: Frau Meier                                  Sekretariat: Frau Weber


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